Druck

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1Druck [drʊk], der; -[e]s, Drücke ['drykə]:
1. senkrecht auf eine Fläche wirkende Kraft:
den Druck messen; etwas steht unter hohem Druck.
2. <ohne Plural> das Drücken:
der kräftige Druck seiner Hand.
Syn.: Gewalt, Wucht.
Zus.: Händedruck.
3. <ohne Plural> gewaltsame, zwanghafte, jmdn. bedrängende Einwirkung von außen:
Druck auf jmdn. ausüben; den ständigen politischen Druck nicht aushalten können; jmdn. unter Druck setzen (ihn sehr bedrängen).
Syn.: Druckmittel, Sanktionen <Plural>, Terror, Zwang.
  2Druck [drʊk], der; -[e]s, -e:
1. <ohne Plural> Vorgang, bei dem Typen durch Maschinen auf Papier oder Stoff gepresst und übertragen werden:
den Druck überwachen; die Kosten für den Druck der Broschüre berechnen; etwas in Druck geben (es drucken lassen).
Syn.: 1 Abdruck.
Zus.: Buchdruck.
2. Art, Qualität, in der etwas gedruckt ist:
ein klarer, kleiner Druck.
Zus.: Buntdruck, Kursivdruck, Vierfarbendruck.
3. gedrucktes Werk, Bild:
Drucke von berühmten Gemälden.
Zus.: Kunstdruck, Linoldruck.

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Drụck1 〈m. 1u; Pl. nur techn. fachsprachl.〉
1. das Drücken (Hände\Druck)
2. die senkrecht auf eine Fläche wirkende Kraft dividiert durch die Fläche, Belastung (Gas\Druck, Luft\Druck, Wasser\Druck)
3. Last, Schwere
4. 〈fig.〉 Bedrückung, Belastung, unangenehm Lastendes
5. 〈fig.〉 Bedrängnis, Zwang
6. 〈fig.〉 dringende Notwendigkeit
7. 〈fig.〉 Zeitnot, Eile
8. 〈Drogenszene〉 das Spritzen von Rauschmitteln
hoher, niedriger \Druck Luftdruck ● ein \Druck auf den Knopf (zum Einschalten eines Apparates); auf den \Druck der öffentlichen Meinung hin 〈fig.〉 erzwungen durch die öffentl. M.; \Druck auf jmdn. ausüben 〈fig.〉 jmdn. bedrängen, mit Drohungen einschüchtern; hinter etwas \Druck machen od. setzen 〈fig.〉 etwas zu beschleunigen suchen; jmdn. in \Druck bringen 〈fig.〉 in Schwierigkeiten, Bedrängnis; in 〈od.〉 im \Druck sein 〈fig.〉 in Bedrängnis sein, es sehr eilig haben; einen \Druck im Kopf, im Magen haben ein drückendes Gefühl; unter dem \Druck der Verhältnisse 〈fig.〉; jmdn. unter \Druck halten 〈fig.〉 nicht selbstständig handeln lassen; in Angst u. Sorge halten; jmdn. unter \Druck setzen 〈fig.〉 mit Forderungen bedrängen; mit Drohungen einschüchtern; unter \Druck stehen 〈fig.〉 sich in einer bedrängenden Lage befinden; von einem \Druck befreit sein 〈fig.〉 [<ahd. druc; verwandt mit dräuen u. drohen]
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Drụck2 〈m. 1
I 〈zählb.〉
1. Erzeugnis des Druckens
2. Buch (Früh\Druck, Wiegen\Druck)
3. Auflage, Ausgabe (Nach\Druck, Neu\Druck)
II 〈unz.〉
1. das Drucken
2. die Art, wie ein Buch, eine Schrift gedruckt ist
● ein alter, kostbarer, seltener \Druck; großer, klarer, kleiner, gut (schlecht) leserlicher, schlechter, sorgfältiger \Druck; das Manuskript geht in \Druck, wird in \Druck gegeben; \Druck und Verlag von ... gedruckt u. verlegt bei ...
[→ Druck1]

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Drụck:
1) [zu drücken], der; -s, Drụ̈|cke; Formelzeichen: p: der Quotient p aus der Kraft F u. der Fläche A, auf die diese Kraft drückt: p = F/A. Die Einheiten des D. sind das Pascal u. das Bar mit den Umrechnungen 1 Pa = 1 N/m2 = 1 kg/(m · s2) u. 1 bar = 105 Pa; ältere, nicht mehr anzuwendende Einheiten sind Atmosphäre (at), Meter Wassersäule (mWS), Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) u. Torr. Der Normdruck der Luft ( Luftdruck) beträgt 101 325 Pa = 1,013 25 bar; höhere D. werden als Überdruck, solche > 100 bar als Hochdruck, dagegen niedrigere als Unterdruck ( Vakuum) bezeichnet;
2) [zu drucken], der; -s, Drụ|cke: die Herst. eines Druck-Erzeugnisses (eines Druckes) durch Hoch-, Tief-, Flach-, Sieb-, Offsetdruck u. a. Druckverfahren, in der Textiltechnik (Textildruck) auch durch Transfer-, Reserve- oder Ätzdruck.

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1Drụck , der; -[e]s, Drücke (seltener: -e) u. -s [mhd., ahd. druc, zu drücken]:
1. <Pl. Drücke, seltener: -e> (Physik) auf eine Fläche wirkende Kraft:
ein großer, starker, geringer D.;
ein D. von 10 bar;
in dem Zylinder entstehen hohe Drücke;
den D. messen, kontrollieren, erhöhen;
etw. steht unter hohem D.;
Ü die Abwehr stand mächtig unter D. (wurde hart bedrängt);
D. hinter etw. machen (ugs.; dafür sorgen, dass etw. beschleunigt erledigt wird).
2. <o. Pl.>
a) Betätigung durch 1Druck (1), das Drücken:
ein leichter D. auf den Knopf;
durch einen D./mit einem D. auf die Taste setzte sie die Anlage in Betrieb;
b) Gefühl des 1Drucks (1) an einer bestimmten Körperstelle:
einen D. im Kopf haben;
er spürte einen starken D. im Magen.
3. <o. Pl.> Zwang:
[moralischen] D. auf jmdn. ausüben;
dem D. der Öffentlichkeit, der öffentlichen Meinung nachgeben;
mit etw. in D. (Bedrängnis) kommen, geraten;
in/im D. (ugs.; in Zeitnot) sein;
unter dem D. der Verhältnisse (weil die Verhältnisse dazu zwingen);
unter D. stehen, handeln;
finanziell unter D., unter finanziellem D. stehen;
jmdn. unter D. setzen (bedrängen).
4. <Pl. -s> (Jargon) Schuss (4).
2Drụck , der; -[e]s, -e u. -s [zu drucken]:
1.
a) <o. Pl.> das Drucken:
den D. überwachen;
etw. in D. geben;
der Vortrag ist im D. erschienen (liegt gedruckt vor);
b) <Pl. -e> gedrucktes Werk, Bild:
ein alter D.;
c) <o. Pl.> Art od. Qualität, in der etw. gedruckt ist:
kursiver D.;
ein schlechter, unklarer D.;
ein kleiner D. (ein Druck, bei dem kleine Schriftzeichen verwendet wurden).
2. <Pl. -s> bedruckter [Kleider]stoff:
Hemden in neuen -s.

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Druck,
 
1) grafische Technik: Plural Drucke, 1) Herstellung von Druckwerken in verschiedenen Druckverfahren, v. a. auf Druckmaschinen; 2) Druckerzeugnis; 3) Auflage eines Buches, Bildwerks u. a. (Erstdruck, Neudruck, Nachdruck).
 
 2) Physik: Plural Drücke, Formelzeichen p, der Quotient aus dem Betrag einer senkrecht auf eine ebene Fläche wirkenden (gleichmäßig verteilten) Kraft F, (auch Druckkraft) und der Größe A dieser Fläche: p = F /A. Bei ungleichmäßiger Krafteinwirkung oder bei gekrümmten Flächen ist ein hinreichend kleines Flächenelement dA zu berücksichtigen. Die Druckkraft und damit der Druck sind der Richtung der Flächennormalen entgegengesetzt, d. h. auf die Fläche zu gerichtet; ein negativer Druck (bei umgekehrter Kraftrichtung) entspricht einem Zug (auch Zugspannung genannt).
 
Gesetzliche Einheiten des Drucks sind die SI-Einheit Pascal (Einheitenzeichen Pa), das Bar, die Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) in der Medizin (für Blutdruck) sowie alle Quotienten, die aus einer gesetzlichen Krafteinheit und Flächeneinheit gebildet werden. Nichtgesetzliche Druckeinheiten sind die physikalische und die technische Atmosphäre (Einheitenzeichen atm und at), das Torr, Meter Wassersäule (m WS) sowie die aus nichtgesetzlichen Kraft- und Flächeneinheiten zusammengesetzten Einheiten (z. B. dyn/cm2, kp/cm2).
 
In Gasen und Dämpfen ist der z. B. auf die Wand eines Gefäßes ausgeübte Gasdruck gleich dem im zeitlichen Mittel von den Gasmolekülen durch elastische Reflexion (Stoß) auf die Wand übertragene Impuls pro Zeit- und Flächeneinheit, der sich aus ihrer maxwellschen Geschwindigkeitsverteilung und der Dichte der Gasmoleküle berechnen lässt. Die Abhängigkeit des Drucks von der Temperatur T und der Teilchendichte n des Gases beschreibt die thermische Zustandsgleichung. Bei Vorhandensein äußerer Kräfte, wie der Schwerkraft, ist der Druck ortsabhängig (barometrische Höhenformel, Luftdruck). In Flüssigkeiten und Festkörpern wird der Druck als Flächendichte der lokalen Molekularkräfte kurzer Reichweite definiert, d. h., es wird von Kräften langer Reichweite sowie von den äußeren aufgeprägten Kräften abgesehen.
 
Der hydrostatische Druck ist der in einer ruhenden Flüssigkeit oder einem ruhenden Gas herrschende Druck, der in jeder Richtung gleich groß ist und im Schwerefeld linear mit der Höhe h der Flüssigkeit beziehungsweise des Gases (Dichte ρ) über der betreffenden Stelle zunimmt: ph = ρ · g · h (konstante Fallbeschleunigung g vorausgesetzt). In strömenden Flüssigkeiten und Gasen unterscheidet man den statischen Druck, den ein zusammen mit der Strömung bewegter Beobachter messen würde, und den Gesamtdruck, der bei Aufstau der Strömung bis zum Stillstand gemessen wird. Ihre Differenz wird als dynamischer Druck bezeichnet; bei mäßiger Strömungsgeschwindigkeit v (inkompressible Strömung) ist er durch die Strömungsenergiedichte 1/2 ρv 2 gegeben und wird dann auch Staudruck genannt. Der Gesamtdruck ist die Summe aus statischem, hydrostatischem und Staudruck (Bernoulli-Gleichung). - Als physikalischen Normdruck bezeichnet man einen Druck von 101 325 Pa. Als Überdruck wird im Allgemeinen der Druck bezeichnet, der den normalen Atmosphärendruck übersteigt, d. h. die Differenz zwischen dem (z. B. in einem Gefäß) herrschenden Druck und dem Atmosphärendruck; entsprechend versteht man unter dem Unterdruck die Differenz zwischen dem Atmosphärendruck und einem geringeren Druck oder einen geringeren Druck als den Atmosphärendruck (z. B. in einem Vakuum). Übersteigt der Druck die Größenordnung von 100 MPa, so spricht man von Hochdruck.
 
Die zur Druckmessung verwendeten Geräte bezeichnet man allgemein als Manometer. Geräte, die der Messung des atmosphärischen Luftdrucks dienen, nennt man gewöhnlich Barometer, Messgeräte für kleine und kleinste Drücke Vakuummeter. Grundlage zur Messung des Drucks in strömenden Medien bildet die Bernoulli-Gleichung. Die Messung des statischen Drucks erfolgt in Wandbohrungen oder im Inneren der Strömung mit einem Hakenrohr (statische oder Drucksonde). Den Gesamtdruck misst man mit einem Pitot-Rohr, wobei aber der gemessene Pitot-Druck nur bei Unterschallströmungen gleich dem Gesamtdruck ist; bei Überschallströmungen muss noch der Druckverlust im Verdichtungsstoß berücksichtigt werden. Bei kleinen Reynolds-Zahlen (z. B. bei Messungen in wandnahen Grenzschichten) wird er außerdem durch Zähigkeitswirkungen erhöht (Barker-Effekt). Der Staudruck wird mit einem Staurohr (z. B. dem besonders richtungsunempfindlichen Prandtl-Rohr) gemessen.
 
 3) Soziologie: sozialer Druck, englisch Pressure ['preʃə], im gesellschaftlichen Alltagsleben die Gesamtheit der Aktionen zur Beeinflussung oder Steuerung des Verhaltens von Individuen oder bestimmten Personenkategorien. Die Ausdrucksformen des sozialen Drucks erstrecken sich von unauffälligen Beeinflussungsversuchen bis hin zu sozialem Zwang und zur physischen Gewaltanwendung. Bei der Sozialisation soll sozialer Druck mittels positiver und negativer Sanktionen (Belohnungen und Bestrafungen) die Entwicklung des Individuums zu einer soziokulturell angepassten Persönlichkeit gewährleisten. Im Rahmen sozialer Kontrolle wird sozialer Druck zur Einschränkung abweichenden Verhaltens ausgeübt. - V. a. im wirtschaftlichen und politischen Bereich umfasst sozialer Druck alle Aktionen zur einseitigen Beeinflussung oder Einschränkung der Entscheidungsfreiheit von Personen, Gruppen, Organisationen oder Bevölkerungsteilen zur Durchsetzung der Interessen eines Einzelnen oder von Organisationen (z. B. Parteien, Unternehmen, Gewerkschaften) sowie Interessengruppen aller Art (Pressuregroups, z. B. Wirtschaftsverbände, Bürgerinitiativen). Die Druckmittel reichen von der Artikulation der jeweiligen Interessen (z. B. durch die Massenmedien, durch Demonstrationen) bis zum gesetzlichen Zwang, vom moralischen Druck bis zu illegalen Methoden wie Erpressung und Bestechung.

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1Drụck, der; -[e]s, Drücke (seltener: -e) u. -s [mhd., ahd. druc, zu ↑drücken]: 1. <Pl. Drücke, seltener: -e> (Physik) auf eine Fläche wirkende Kraft: ein großer, starker, geringer D.; ein D. von 10 bar; in dem Zylinder entstehen hohe Drücke; den D. messen, kontrollieren, erhöhen; die Deiche haben dem D. der Wassermassen nicht standgehalten; etw. steht unter hohem D.; Ü der militärische D. des Gegners nahm zu, ließ nach; die Abwehr stand mächtig unter D. (wurde hart bedrängt); *D. hinter etw. machen (ugs.; dafür sorgen, dass etw. beschleunigt erledigt wird). 2. <o. Pl.> a) Betätigung durch 1Druck (1), das Drücken: ein leichter D. auf den Knopf; durch einen D./mit einem D. auf die Taste setzte sie die Anlage in Betrieb; b) Gefühl des 1Druckes (1) an einer bestimmten Körperstelle: einen D. im Kopf haben; er spürte einen starken D. im Magen. 3. <o. Pl.> Zwang: [moralischen] D. auf jmdn. ausüben; Überall kriegste D. (wird dir zugesetzt). Von den Eltern, in der Schule (elan 2, 1980, 29); dem D. der Öffentlichkeit, der öffentlichen Meinung nachgeben; mit etw. in D. (Bedrängnis) kommen, geraten; in/im D. (ugs.; in Zeitnot) sein; er sitzt, steckt ganz schön im D. (ugs.; in Zeit-, Geldnot); unter dem D. der Verhältnisse (weil die Verhältnisse dazu zwingen); unter D. stehen, handeln; jmdn. unter D. setzen (bedrängen); Es stimmt, dass ich vor Jahresfrist, als ich den Finanzskandal aufdeckte, unter starken D. geriet (mir hart zugesetzt wurde; Brückenbauer 37, 1985, 11); In der heißen Wahlkampfphase wollen die Pragmatiker Ventile öffnen, damit das Volk D. ablassen kann (Woche 18. 4. 97, 17). 4. <Pl. -s> (Jargon) a) Schuss (4 a): wenn sie auf Turkey waren und an einen D. ranwollten (Stern 47, 1978, 170); Ich heulte und wartete, dass der D. bei ihm wirkte (Christiane, Zoo 121); *[jmdm., sich] einen D. setzen ([jmdm., sich] eine Droge injizieren): Drogen ... „... Wenn ich mir aber einen D. setze, dann geht das.“ (Spiegel 44, 1989, 82); b) Schuss (4 b): Es reichte selten für zwei -s am Tag (Christiane, Zoo 96).
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2Drụck, der; -[e]s, -e u. -s [zu ↑drucken]: 1. a) <o. Pl.> das Drucken: den D. überwachen; etw. in D. geben; der Vortrag ist im D. erschienen (liegt gedruckt vor); b) <Pl. -e> gedrucktes Werk, Bild: ein alter D.; c) <o. Pl.> Art od. Qualität, in der etw. gedruckt ist: kursiver D.; ein schlechter, unklarer D.; ein kleiner (kleine Schriftzeichen verwendender) D. 2. <Pl. -s> bedruckter [Kleider]stoff: Hemden in neuen -s; Vierecktücher, reine Seide, ... schicke -s (MM 29. 1. 66, 15).

Universal-Lexikon. 2012.

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